1. Ein schlichter Untergrund und ein einzelner Artikel
Legen Sie das Accessoire auf eine matte Fläche in einer gleichmäßigen Farbe: ein Blatt Papier, ein leerer Tisch oder ein straff gezogenes Bettlaken. Gemusterter Stoff, Holzmaserung und ein unruhiger Raum geben dem Tool zusätzliche Formen, die es vom Produkt trennen muss.
Zeigen Sie ein Produkt pro Foto. Ein Ring neben einem Armband oder eine Tasche mit einem Tuch am Henkel lässt das Tool raten, welcher Artikel verkauft wird.
2. Der ganze Artikel im Bild
Lassen Sie an jeder Seite Rand. Eine Handtasche braucht ihren Riemen oder Henkel im Bild, ein Hut die volle Krempe, eine Brille beide Bügel, eine Halskette ihre ganze Länge, ausgelegt statt aufgerollt. Was das Foto auslässt, kann das Ergebnis nicht übernehmen.
Halten Sie das Handy waagerecht und gerade zur Hauptseite des Artikels: die Vorderseite einer Tasche, die Außenseite eines Schuhs, die Front der Brillenfassung. Ein steiler Winkel verkürzt Riemen und verzerrt runde Formen wie Gläser und Armreifen.
3. Spiegelungen auf Metall, Glas und Steinen
Poliertes Metall, Brillengläser und Edelsteine spiegeln ihre Umgebung, einschließlich des Handys und der Hand, die es hält. Arbeiten Sie mit Tageslicht vom Fenster statt mit direkter Sonne, und schalten Sie Blitz und Deckenlicht aus. Ein weißer Karton gegenüber dem Fenster hellt dunkle Stellen auf Metall auf.
Ist das Handy noch in einer Schnalle oder einem Glas zu sehen, kippen Sie den Artikel leicht, bis die Spiegelung verschwindet. Sonnenbrillen stehen am besten mit geöffneten Bügeln und aufrechter Fassung, die Gläser zur Kamera statt zur Decke gerichtet.
4. Paare: Ohrringe, Schuhe und Manschettenknöpfe
Fotografieren Sie ein Paar zusammen, nebeneinander, im gleichen Winkel und ohne Überlappung, damit beide Hälften klar sichtbar sind. Schuhe stehen auf der Sohle, die Spitzen in dieselbe Richtung; Ohrringe liegen flach mit gleichem Abstand zueinander.
Unterscheiden sich die Hälften, etwa linker und rechter Schuh oder asymmetrische Ohrringe, hält nur das Paarfoto beide fest. Für ein Studiobild mit einem einzelnen Schuh fotografieren Sie diesen Schuh allein: Im Produktstudio von Herofab kommt der Winkel des Schuhs aus Ihrem Foto.
5. Nahaufnahmen für Details und Größe
Fügen Sie eine eigene Nahaufnahme für alles Kleine hinzu, das Käufer prüfen: einen Verschluss, eine Steinfassung, eine Gravur, ein Logo am Bügel, die Naht einer Tasche oder das Profil einer Sohle. Das Hauptfoto trägt die Form, die Nahaufnahme das Detail.
Die Größe lässt sich an einem Artikel auf schlichtem Untergrund schwer ablesen. Messen Sie vor dem Upload: die Länge eines Ohrrings, die Breite einer Tasche, die Höhe eines Absatzes. Die Maße gehören in den Angebotstext, und mit ihnen prüfen Sie, ob das Stück am Model in der richtigen Größe wirkt.
6. Die Datei, wie das Handy sie gespeichert hat
Laden Sie das Originalfoto hoch, keinen Screenshot, keinen Ausschnitt und keine über einen Messenger weitergeleitete Kopie. Jede davon verliert Auflösung, und bei einem kleinen Artikel sind die verlorenen Pixel das Detail selbst. iPhone-Dateien im HEIC-Format lassen sich mit dem kostenlosen Konverter in JPG umwandeln.
Checkliste
- Ein Accessoire auf einem schlichten, matten Untergrund
- Der ganze Artikel im Bild: Riemen, Krempe, Bügel, volle Kette
- Fensterlicht, kein Blitz, kein Handy in Metall oder Glas gespiegelt
- Paare nebeneinander im gleichen Winkel
- Nahaufnahmen von Verschlüssen, Steinen, Logos und Nähten
- Die Originaldatei, kein Screenshot